Frankreich ist ein herrliches Land zum Surfen lernen, denn entlang der langgestreckten Atlantikküste findet man einsame Strände soweit das Auge reicht. Die typischen Beachbreaks der „Landes“-Region eignen sich besonders gut zum Surfen lernen. Hier findet man ideale Sandbänke, die von lang auslaufenden Schaumwalzen, ideal für den Anfänger, bis hin zu glasklaren Barrels, der Traum jedes  erfahrenen Surfers, reichen. Durch diese Vielfalt ist das Surfen stellt das Surfen lernen an den Stränden Südfrankreichs nicht nur eine echte Wonne für Neueinsteiger dar, sondern ist auch für alte Hasen eine echte Delikatesse.

Weiterlesen: Frankreich - Auch im Winter ein Surfparadies

secretwavesurfcamp schuelerin individuellSurfen lernen funktioniert am besten, wenn man ein möglichst kleines Mengenverhältnis von Schülern gegenüber Surflehrer hat. In kleinen Gruppen, wie wir sie in Frankreich im Secret Wave Surfcamp ausschließlich anbieten, lernt sich das Wellenreiten am effektivsten. Je geringer die Schüleranzahl ist, desto genauer kann ein Surflehrer auf die Bedürfnisse seiner Surfschüler eingehen. Ganz gleich ob bei initialen Gleitübungen im vorderen Strandbereich, bei den ersten Aufstehversuchen im Weißwasser oder auch beim Grünwellenstart im Line-up - je kleiner die Gruppe beim Surfen lernen ist, desto größer fällt der Lernerfolg aus.

Technik und Spaß 

Surfen lernen bedeutet aber nicht bloß hartes Training und Erlernen sportlicher Techniken, beim Surfen lernen geht es in erster Linie darum, Spaß in den Wellen zu haben und genau diesen vermittelt das Secret Wave Surfcamp natürlich genauso wie die wichtgsten Tricks und Techniken für das Anpaddeln, Aufstehen und Wellenabreiten.

Weiterlesen: Surfen lernen in kleinen Gruppen

Jeder, der schon mal eines der für die französische Atlantikküste berühmten Surfcamps besucht hat, kennt ihn: Den Camp-Koller! Hunderte von Jugendlichen teilen sich eine Zeltstadt, pilgern in großen Gruppen an die Strände und kurieren sich im Surfkurs ihren Kater aus. Mit relaxtem Surfurlaub und idealen Schulungsbedingungen hat das oft nicht allzu viel zu tun. Die Nächte auf dem Campingplatz sind laut, die Zeltwände leider oft schimmlig und in regnerischen Nächten kann der von der Isomatte geschundene Rücken auch schon mal nass werden. Das mag für einige nach Abenteuer klingen, für andere wird der Sommerurlaub hier aber schnell zum Alptraum.

Weiterlesen: Relax statt Frust im Surfcamp

Nicht ohne Grund pilgert die Surfwelt jeden Sommer nach Frankreich. Die Wellen am französischen Atlantik sind legendär, die Sommernächte lau und die Küche formidabel. Ganz gleich, ob man im gepflegten Chambre d'Hôte im Küstenort, auf dem geselligen Campingplatz im Pinienwald oder abenteuerlich in den Dünen nächtigt, über eines sind sich alle Frankreich-Urlauber einig: Hier gibt es genug Wellen für alle.

Weiterlesen: Surfen wie Gott in Frankreich

Diese Frage hört man häufig. SUP steht für Stand Up Paddling. Will heißen, man stellt sich auf ein überdimensioniertes Surfbrett und anstatt mit den Armen, wie beim Wellenreiten, zu paddeln, verwendet man ein spezielles Flach-Paddel. In kleinen Wellen oder auf flachem Gewässer, wie einem See oder Fluss, ist Stand Up Paddeln schnell erlernt. Also wenn es mal keine Wellen zum Wellenreiten gibt, steigen wir kurzerhand auf ein SUP um.